Aktuelles

Call for papers - Deadline: April 15, 2019

BMBF-Klausurwoche für NachwuchswissenschaftlerInnen: Neue ethische Herausforderungen in der datenreichen Forschungsmedizin - ein Ländervergleich von Einwilligungsformen in UK, Österreich, Deutschland
Winter School for ECRs on ethics in data-rich medicine: New ethical challenges in data-rich biomedical research - a country comparison of consent in UK, Austria and Germany

Date: October 16-20, 2019
Venue: Munich
Organisers: Prof. Dr. med. Alena Buyx, Gesine Richter MA, MBA
Institute for History and Ethics of Medicine, Technical Unversity of Munich, Ismaninger Str. 22, 81675 Munich, Germany

The number of participants is limited to 15. Conference language is English. Costs for travel and accommodation will be covered. In addition, all participants will receive a stipend (€ 300) conditional upon delivery of a manuscript suitable for publication in the planned anthology/special issue. ERCs from Germany, Austria and the UK are invited to submit an abstract in English (max 500 words) as well as a short academic CV exclusively in electronic form (PDF) by e-mail until April 15, 2019 to adina.von-malm@tum.de (re: Winter School/Klausurwoche).

For more information, please click here.

Die Anzahl der Teilnehmerplätze ist auf 15 begrenzt. Die Konferenzsprache ist Englisch. Die Kosten für Reise und Unterkunft werden übernommen. Darüber hinaus erhalten alle ausgewählten Teilnehmenden eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 300 €, sofern sie einen Beitrag für den im Anschluss veröffentlichten Sammelband einreichen.
Interessierte Nachwuchswissenschaftler aus Deutschland, Österreich und Großbritannien können ein wissenschaftliches Abstract auf Englisch (max. 500 Wörter) sowie einen kurzen CV ausschließlich in elektronischer Form (PDF) per E-Mail bis 15. April 2019 senden an adina.von-malm@tum.de (re: Winter School/Klausurwoche).

Nähere Informationen finden Sie hier.

Bild: iStock/metamorworks


GTE-Wahlpflichtfach im SoSe 2019

Thema: Die Darstellungen von Behinderungen im Medium von Literatur und Malerei

Dozenten:
Prof. Dr. Dietrich von Engelhardt
Prof. Dr. Gerrit Hohendorf

Nähere Informationen finden Sie hier.

Buchung für Studierende der TUM über mediTUM. Anfragen einer Teilnahme als Gast an: adina.von-malm@tum.de


Weltgesundheitsorganisation (WHO): Prof. Dr. med. Alena Buyx in Komitee der WHO zu Genome Editing aufgenommen

Wir freuen uns über die Aufnahme von Frau Prof. Dr. Alena M. Buyx in das WHO Expert Advisory Committee on Developing Global Standards for Governance and Oversight of Human Genome Editing, die auf Vorschlag des Bundesministeriums für Gesundheit erfolgte.

Das Komitee der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die wissenschaftlichen, ethischen, sozialen und rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit der sogenannten Genom-Editierung, den Eingriffen am menschlichen Erbgut, untersuchen.

Das Ziel ist zu beraten und geeignete Steuerungsinstrumente für Genome Editing zu empfehlen.

Bild: © Klaus Ranger


▼ Gedenken an die Opfer der NS-„Euthanasie“-Morde am 18. und 21. Januar 2019 in München und Haar (bei München). 

Am 18. Januar 1940 fand der erste Transport von Patienten in eine Tötungsanstalt im Rahmen der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Aktion T4 statt: 25 Männer aus der Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar wurden nach Grafeneck auf der schwäbischen Alb deportiert. Aus diesem Grunde erinnern am 18. Januar 2019 verschiedene Gruppen und Initiativen in München, unter anderem die „Arbeitsgruppe Psychiatrie und Fürsorge im Nationalsozialismus in München“, das kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost, das NS-Dokumentationszentrum München, die Gedenkinitiative „Euthanasie“-Opfer in Zusammenarbeit mit dem Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der TUM an die mindestens 2026 Münchner Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde. Die Namen der ermordeten Menschen werden in einer Kunstinstallation am NS-Dokumentationszentrum München und am kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost projiziert, es werden drei Erinnerungszeichen für „Euthanasie“-Opfer enthüllt und am Abend findet eine Vortrags- und Gedenkveranstaltung im kbo-Isar-Amper-Klinikum München-Ost statt.  
 
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DGPPN-Antistigma-Preis 2018

Unsere Kollegin, Frau Eva Kuhn, Mag. theol., BAiur, seit dem 01.09.2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin, hat gemeinsam mit Katharina Eyme und Carolin Kieckhäfer stellvertretend für Blaupause – Initiative für mentale Gesundheit im Gesundheitswesen e. V. den DGPPN-Antistigma-Preis 2018 erhalten. Der Förderpreis zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen wurde verliehen bei dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), dem europaweit größten Fachkongress der psychischen Gesundheit. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wurde geteilt.

Die Preisträgerinnen bei der Verleihung: Carolin Kieckhäfer, Eva Kuhn (TUM), Katharina Eyme (Von links nach rechts; Foto: privat).


 

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